AUSGEWÄHLTE ERFAHRUNGEN
Wenn es schwierig wird.
Ich arbeite in sehr unterschiedlichen Organisationen. Gemeinsam ist vielen Situationen: Es reicht nicht mehr, nur über Methoden oder Sachfragen zu sprechen. Etwas muss benannt, geklärt, entschieden oder wieder miteinander möglich gemacht werden.
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz * Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda e.V.
Wenn Zusammenarbeit auf Führungsebene feststeckt
Missverständnisse, unklare Rollen und belastete Kommunikation hatten die Zusammenarbeit erschwert. In einer eintägigen Klausur entstand Raum, die unterschiedlichen Perspektiven offen anzusprechen und besser zu verstehen. Aus dem gemeinsamen Ziel wurden konkrete Vereinbarungen: besser vorbereitete Abstimmungen der Teams, neue Formate zwischen den Führungsebenen und mehr Raum für persönlichen Austausch.
„Herr Dr. Heinen-Konschak unterstützte uns bei der Durchführung einer eintägigen Klausurtagung, die wir als vollen Erfolg empfunden haben. Während der Veranstaltung ging er flexibel auf unsere Bedarfe ein und gab sowohl den einzelnen Teilnehmenden als auch dem Team den nötigen Raum sowie passende Methoden an die Hand, um auch anspruchsvolle Themen konstruktiv zu bearbeiten und dabei stets die gesetzten Ziele im Blick zu behalten. Besonders hervorheben möchte ich sein Gespür für die Dynamiken innerhalb der Gruppe und seine Fähigkeit, diese gezielt und gewinnbringend im Verlauf des Tages aufzugreifen. Die gemeinsam erarbeiteten Lösungen konnten von uns direkt im Anschluss gut umgesetzt werden und zeigen sich bereits in spürbaren Verbesserungen der Zusammenarbeit im Team.“
Layla Engeln, Geschäftsführerin Partnerschaftsverein
LAKS Hessen e.V.
Wenn Interessen hart aufeinanderprallen
Sinkende Landesmittel, sehr unterschiedlich große soziokulturelle Zentren und die Frage, wie knapper werdende Mittel fair verteilt werden können: Die Ausgangslage war konfliktgeladen. In mehreren moderierten Treffen wurden Differenzen offen, klar und respektvoll bearbeitet. Auch eine sehr konfrontative Situation im Workshop wurde im Raum geklärt, statt umgangen. Danach war wieder gemeinsames Zuhören möglich – und am Ende stand ein Konsens, den alle Beteiligten mittragen konnten.
„Dr. Heinen-Konschack hat unsere Arbeitsgemeinschaft mit seiner feinfühligen Moderation bestens unterstützt, sodass wir in der Lage waren, bestehende Differenzen zu überwinden und einen gemeinsamen Konsens zu finden. Die Teilnehmer bekamen das Gefühl der persönlichen Wertschätzung vermittelt und erhielten gezielte Hilfestellung. Auch außerhalb des Coachings war er für uns jederzeit ansprechbar und zeigte großes Engagement für die Situation und die Menschen dahinter.“
Jan Siebert, Verantwortlicher der Arbeitsgruppe
Stadtkirche Heidelberg
Wenn eine schwierige Entscheidung gemeinsam getragen werden muss
Kostendruck machte Entscheidungen über Kirchen und Pfarrhäuser notwendig – Entscheidungen, die weit über Sachfragen hinausgehen. Rund 40 hauptamtlich und ehrenamtlich Verantwortliche entwickelten in einem eintägigen Workshop gemeinsam die Kriterien für den weiteren Entscheidungsprozess. Die unterschiedlichen Vorschläge wurden zusammengeführt, diskutiert und gemeinsam priorisiert. Am Ende stand eine Kriterienbasis mit sehr hoher Zustimmung.
rund 40 Beteiligte
haupt- und ehrenamtlich
sehr hohe Zustimmung
zur gemeinsamen Kriterienbasis
erneute beauftragt
nach zweijähriger Pause und Leitungswechsel
FORTHEM European University Alliance
Gemeinsam planen – über neun Universitäten hinweg
Zweitägiger virtueller Strategie- und Planungsworkshop in englischer Sprache mit Vertreter:innen und IT-Entscheider:innen aus neun europäischen Universitäten. Ziel war, anspruchsvolle inhaltliche Fragen zur nächsten Förderphase zu bearbeiten und unterschiedliche Perspektiven in eine gemeinsame Planung zu bringen.
„Insgesamt war der Workshop erfolgreich und hat definitiv seine anspruchsvollen inhaltlichen Ziele erreicht. Danke noch mal für die tolle Zusammenarbeit! Ich habe dabei auch für mich wirklich viel gelernt.“
Dr. Elisabeth Klein
ESSLab+ · European University of Technology
Aus Kennenlernen wird Zusammenarbeit
Forschende verschiedener europäischer Hochschulen sollten sich nicht nur kennenlernen, sondern möglichst schnell erste Forschungskollaborationen entwickeln. Effectuation brachte die Gruppe unmittelbar ins gemeinsame Handeln; persönliche Übungen und Elemente aus dem Improvisationstheater schufen Offenheit und Leichtigkeit. Aus dem Austausch entstanden konkrete Ideen, die anschließend weiterverfolgt wurden.
„Alle Teilnehmer:innen waren begeistert von seiner Anleitung und dem gewählten Format. Wir würden uns freuen, erneut mit Herrn Dr. Heinen-Konschack zusammenzuarbeiten.“
Prof. Dr. Bastian Wibranek
Weitere Erfahrungen:
Führungskolleg Speyer · Bayerische Staatskanzlei · SeneCura Wien · GPM Regionalgruppen
Vielleicht ist Ihre Situation eine andere.
Keine zwei Organisationen sind gleich. Wenn Sie prüfen möchten, ob meine Arbeitsweise zu Ihrer Situation passt, reicht für den Anfang ein Gespräch.